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Die Fahrt von Hakos nach Sossusvlei führt über den
Gamsbergpass in die Tiefebene der Namibwüste. Für die Fahrt sollte man ausreichend
Wasser und vor allem Treibstoff einplanen, da die Tankstelle in Sossusvlei häufig keinen
Sprit mehr hat. |
| Die Strasse führt auch durch zahlreiche Canyons |
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Für die Fahrt nach Sossusvlei benötigt man im letzten
Abschnitt ein Allrad-Fahrzeug. Das Schild 4x only sollte man wirklich ernst nehmen, da wir
sogar mit unserem Double-Cap beinahe hängengeblieben wären. |

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Die Dünenlandschaft in Sossusvlei ist absolut faszinierend. Das beste
Licht für Landschaftsaufnahmen findet man kurz vor Sonnenuntergang oder kurz nach
Sonnenaufgang. |
Beim Aufstieg auf eine Düne sollte man auf keinen Fall
barfuß in Angriff nehmen. Nach kurzer Zeit kam die Sonne raus und wir holten uns einige
Brandblasen (nicht zur Nachahmung empfohlen !) da sich der Sand innerhalb kürzester Zeit
stark erhitzte. |

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Das Gipfelphoto
(Christian Fuchs und ich) |
Bernd Wallner im Safari-Look. |

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Mit das tollste an Sossusvlei ist der Dead-Vlei. Vor
einigen tausend Jahren war dieser Vlei (See) noch an die Wasserader angeschlossen. Als die
Wasserverbindung abriss oder durch eine Düne unterbrochen wurde, trocknete der See aus
und die Bäume starben ab. |
Durch das trockene Klima haben sich die Bäume gut
erhalten und bieten excellente Photomotive |

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Der dunkelblaue Himmel ergibt einen beinahe unwirklichen
Kontrast zum dunkelroten Sand |
Meine Lieblingsaufnahme |

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ein weitere ausgetrockneter Vlei |
ich konnte einfach nicht aufhören, Bilder von dieser
faszinierenden Landschaft zu machen |

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Auch Christian Fuchs gab für seine Photos alles ! |
| Da uns die Unterkunft im Mövenpick-Hotel direkt in Sossusvlei zu teuer
war, machten wir uns auf die Suche nach einer günstigeren Übernachtungsmöglichkeit. Wir
fanden diese schließlich in Solitaire. Dort gibt es kurz nach der Abzweigung Richtung
Walvisbay die Solitaire Guest Farm, die Übernachtungen für DM 50 anbietet. Am nächsten
Morgen boten sich auch hier bei Sonnenaufgang wieder tolle Photomotive. |

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Am Horizont kann man noch den roten Sand der Namib erkennen |
in der Nähe von Walvisbay ließen wir es uns nicht
nehmen, einen Abstecher an den Atlantik zu machen. Das Wasser ist hier mit einer
Temperatur von ca. 14 Grad aber weniger zum schwimmen geeignet. |

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